Pressemitteilung 8. Januar 2015

Der Vorstand des HRO.V. gibt bekannt:

Der Vorstand des Humanistischen Regionalverbandes Ostbrandenburg e.V. hat zum Ende des Jahres 2014 vor dem Hintergrund der Rückforderungsansprüche, die von der Stadt Königs Wusterhausen geltend gemacht werden, einen Insolvenzantrag für den Verein wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt.

Das Amtsgericht Cottbus hat daraufhin Herrn Rechtsanwalt Oliver Sietz zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Vom Insolvenzverfahren völlig unberührt sind die JugendFEIERN und die Jugendarbeit des Humanistischen Regionalverbandes. Der Kartenverkauf für die im April und Mai stattfindenden Veranstaltungen beginnt wie geplant im Januar zu den mitgeteilten Terminen.

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Die schwierige Situation ist durch eine Rückforderung der Stadt Königs Wusterhausen entstanden. Es geht dabei um die Abrechnung von Mitteln zum Betrieb der Kindertagesstätte.

Die Bestimmungen des Insolvenzrechts ermöglichen es, die Rückforderungsansprüche, die streitig und Gegenstand von Rechtsbehelfsverfahren sind, zu regulieren, ohne dass dadurch die Arbeit des Verbandes gefährdet wird.

HIER vollständiger Wortlaut der Pressemitteilung

Somit ist der Rückblick 2014 tatsächlich auch ein Ausblick auf 2015!

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